Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.

 

 

           Familienbilder aus meiner Sippe!

 

              Die Urgroßeltern Mütterlicherseits. Sie lebten in Schafstädt, im Südweg 11, Kr. Merseburg in Sachsen Anhalt. Meine Urgroßmutter Anna Helene Schulze ist in Schafstädt geboren,

              mein Urgroßvater Friedrich Wilhelm Ludewig, stammt aus Sulau, Kr. Militsch in Schlesien. Sie hatten gemeinsam 4 Kinder.

              Die Mutter von Anna Helene Schulze, Friederike Emilie Hallack ist ebenfalls in Schafstädt geboren. Der Vater Johann Ernst Adolph Schulze ist gebürtig aus Ufhoven, (heute Bad Langensalza) in Thüringen.  

 

                      Kinder:                                               

                                                              Urgroßeltern                                                                               Frieda Helene                               Anna Elli                                         Erich                                      Werner

    

                 

               Dies sind meine Urgroßeltern Väterlicherseits. Sie lebten in Rethen, in der Hofstelle Nr. 23 im Kr. Gifhorn. Johann Heinrich Eggeling ist in Rethen und die Urgroßmutter Auguste Marie Henriette Wrehde

               in Wenden geboren. Mein Urgroßvater war Kothsaß in 9. Generation auf der Hofstelle Nr. 23, wie es früher hieß.

               Laut meinen Unterlagen war 1615 - 1640  Heinrich Marwede und 1640 - 1652 Heinrich Bosse (Buse, Buße) als Hofinhaber eingetragen. Sein Schwiegersohn Hans Eggeling übernahm die Hofstelle im Jahr 1652. Im 18. Jahrhundert blieb der

               Name "Bosse" als Beiname erhalten. Zwischenwirt war von 1806 - 1820 Conrad Meseke, Schwiegersohn von Hans Heinrich Christoph Eggeling und Ilse Dorothea Disselmann. 1820 übernahm das 6. Kind von Eggeling / Disselmann

               Jürgen Heinrich Eggeling als Kothsaß die Hofstelle. Meine Urgroßeltern hatten 6 Kinder, 5 Söhne und 1 Tochter. Marie Alma Amanda Eggeling heiratete 1929 den Köthner Sohn Wilhelm Heinrich Hinze aus Calberlah.

               Beide Bewirtschafteten den Hof weiter. 1934 ist deren Sohn Heinrich Wilhelm Reinhold Hinze geboren. Er ist bis heute der Eigentümer der ehemaligen Hofstelle Nr. 23, aber Landwirschaft wird schon lange nicht mehr

               betrieben. Wenn man so will, dann ist, mit ein paar wenigen Unterbrechungen die ehemalige Hofstelle Nr. 23 seit 360 Jahren in Eggelings Hand.

 

                       Kinder:                                                                           

                                         Urgroßeltern                                       Heinrich Friedrich Wilhelm                   Karl Christel Albert                        Ernst Georg Martin                      Marie Alma Amanda                  Heinrich Albert Ewald               Heinrich Albert Reinhard

    

 

              Meine Urgroßeltern Wilhelm Karl Bertram und Marie Sophie Wentzel lebten ebenfalls in Rethen, er ist aber gebürtig aus Rolfsbüttel, Kr. Gifhorn und sie ist in Meine, Kr. Gifhorn geboren. Sie hatten 4 Kinder, 3 Mädchen und 1 Sohn.

              Als 1892 die Hofstelle Nr. 5 aufgelöst wurde, erhielt der Großknecht Wilhelm Karl Bertram eine Anbauernstelle und das Altenteilerhaus. Sie wurden nur an die Söhne weitergegeben.

              Das Haus steht in der heutigen Schulstrasse, gegenüber der Kirche.

  

                    Kinder:                                                          

                                 Urgroßeltern                                                  Minna Marie Sophie                           Minna Sophie Marie                            Sophie Marie Frida                      Heinrich Christel Karl

 

 

   Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling war 1. Kind von Johann Heinrich u. Auguste Marie Henriette Eggeling, geb. Wrehde. Er war Soldat und tat seinen Dienst beim 2. Inf. Regiment 77 in der 3. Kompanie. Stationiert war diese Einheit

   in der Heidekaserne in Celle. (heute neues Rathaus) Er durfte als Soldat nicht Verheiratet sein, sie hatten jedoch 2 Kinder, was vor der großen Öffentlichkeit verheimlicht werden musste. Aus diesem Grund trugen die Kinder auch

   den Familiennamen "Bertram". Mein Urgroßvater Wilhelm Karl Bertram wurde zu ihrem Vormund bestellt.

   Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling kam am 28. Juli 1914 in Urlaub nach Hause. Am 30. Juli kam ein Telegramm. In diesem Schreiben wurde er aufgefordert, sofort zu seiner Einheit zurück zu kehren. Die Mobilmachung war am

   2. August 1914 und am 6. August wurden die Einheiten ins Feld beordert. Bei heftigen Straßenkämpfen marschierten sie durch Belgien. Er nahm am 23./24. August an der Schlacht von Hamoir (Belgien) teil. Am 29./30. August

   folgte die Schlacht im 175 km Luftlinie entfernten St. Quentin. Dann im September die Schlachten um Reimes und an der Sambre' bei Walerim. Vom 12. Oktober bis zum 18. November dauerten die Kämpfe um Ypern,

   (heute Leper) in der s.g. Ypernschlacht.

   Am 17. November 1914 ist Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling nachmittags gegen 17:00 h mit einer schweren Kopfverletzung gefallen. 2 Tage später, am 19.11.1914 ist er morgens um 5:00 h von seinen Kameraden

   Johann Heinrich Christel Schnelle aus Rethen und Heinrich Ernst Theodor Deike aus Adenbüttel in der Nähe der Ortschaft Zillebeke, im Alter von 22 Jahren beerdigt worden.

   Quelle: Diesen Text fand ich in der Familienbibel meiner Großmutter.

   Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling ruht heute auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Langemark in einem Kameradengrab. 

 

                                      Kinder:                               

                 Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling  &  Minna Marie Sophie Bertram                               Carl Christian Heinrich                           Heinrich Christel Richard    

 

              Meine Großeltern Väterlicherseits: Karl Christel Albert Eggeling und Minna Marie Sophie Bertram.

                 Zu der Zeit, als Heinrich Friedrich Wilhelm Eggeling in den Krieg musste, hat er seinen Bruder Karl Christel Albert Eggeling gebeten, sich um die Frau und die beiden Kinder zu kümmern, falls er nicht wieder in die Heimat zurück

              kommen sollte. Er gab das Versprechen und heiratete Minna Marie Sophie Bertram am 11.03.1920 in Rethen. Am 03.05.1920 adoptierte er die Kinder seines Bruders Carl Christian Heinrich und Heinrich Christel Richard Bertram.

              Sie trugen fortan den Namen "Eggeling".

              Am 21.09.1922 wurde Heinrich Richard Albert, ein gemeinsamer Sohn geboren.

              Mein Großvater starb am 14. Juli 1940 an den schweren Kopfverletzungen, die er bei dem Unfall erlitten hatte.

 

                                              Kind:                                                         Heinrich Richard Albert Eggeling zu Beginn seiner Ausbildung zum Posaunist.                                          

                                                                        Großeltern                                                                                  Heinrich Richard Albert  

   

                   

 

 

            Dies sind meine Großeltern Müttelicherseits: Erich Ewald Walter Sandelmann und Frieda Helene Ludewig.

              Großvater ist gebürtig aus Grassel, Kr. Gifhorn, meine Großmutter, wie weiter oben schon erwähnt, aus Schafstädt, Kr. Merseburg. Sie heirateten im im September 1928 in Grassel. Ihr 1. Sohn kam ein Jahr später in

              Braunschweig zur Welt, meine Mutter als 2. Kind wurde in Grassel geboren. In der Nachfolgenden Zeit müssen sie dann irgendwann nach Wettmershagen gezogen sein denn da gab es Arbeit auf dem dort ansässigen Rittergut.

              Das 3. und 4. Kind sind in Wettmershagen geboren. Meine Schulferien habe ich immer bei meinen Großeltern verbracht, da habe ich mir mein Taschengeld, im Frühjahr beim Rüben pflanzen oder im Herbst beim Rüben roden

              verdient.

 

                                Kinder:                                                              

                                              Großeltern                                                                                  Siegfried                                  Brunhilde Frieda Lene                      Günter Karl Heinrich                   Ekhard Gustav Adolph

 

 

             Meine Eltern: Heinrich Richard Albert Eggeling und Brunhilde Frieda Helene Sandelmann. Als mein Vater im September 1948 aus Französischer Gefangenschaft wieder zu Hause ankam, war die Freude in der Familie sehr groß.

                Da sein Vater Karl Christel Albert Eggeling am 14. Juli 1940 auf Grund eines Unfalls Verstorben war, hatte seine Mutter am 25. März 1948 neu geheiratet. Der Eisenbahner und Landwirt Ernst Friedrich Wilhelm Leunig war für uns Kinder

                wie ein leiblicher Großvater, immer für uns da. Wenn er zum Dienst bei der Eisenbahn war, kümmerte sich mein Vater um die Landwirtschaft, denn Arbeit gab es zu der Zeit wenig. Damals war alles noch pure Handarbeit. Die

                Feldarbeit wurde mit den Kühen erledigt denn Pferde oder gar Tracktoren gab es damals nach den Kriegsjahren noch nicht oder nur sehr wenige. Der sehr große Gemüsegarten musste bearbeitet und die Tiere versorgt werden.

                Auf dem Hof gab es Hühner, Enten, Gänse, Kaninchen, Schweine und jede Menge anderes Getier. Zur Versorgung der Familie wurden jedes Jahr 2 Schweine und ein 10 - 12 Zentner Bulle geschlachtet. Als die Schützenfeste

                im Dorf wieder gefeiert wurden, heuerte mein Vater in einer Ortsansässigen Kapelle an und unterstützte das Schlagzeug, Trompete, Saxophon und Orgel mit seiner Zugposaune. 1952 fing er im nahe gelegenen Volkswagenwerk

                in Wolfsburg an, denn von der Landwirtschaft und dem gelegendlichen Musik machen konnte so eine große Familie nicht versorgt werden. Meine Großmutter Minna Marie Sophie Bertram starb am 18. April 1966 nach längerer Krankheit.

                Im Januar 1972 zogen meine Eltern in das neu erbaute Haus in die Mittelstrasse in Calberlah. Unserem Opa Ernst Friedrich Wilhelm Leunig fiel es sehr schwer, seine vertraute Umgebung zu verlassen und in ein neues Zuhause

                umzuziehen. Er verstarb ein Jahr später am 11. April 1973.

               

                          Kinder:                                                                                     

                                                       Eltern                                                                                    Wilfried                              Friedhelm                                Wolfgang                                         Martina                                          Marco

  

                    

                  Ernst Friedrich Wilhelm Leunig ist am 09.12.1890 in Allerbüttel, Kr. Gifhorn geboren. Mit seiner 1. Ehefrau (geb. Stieghan) hatte er eine Tochter. (Margarete)

                  Die Ehefrau starb kurz nach der Geburt. Aus der 2. Ehe, mit Frieda Linnemann gingen 2 Kinder hervor. (Hanna u. Gisela) Auch die 2. Ehefrau ist früh verstorben, im März 1943. Da war das jüngste Kind gerade mal 4 Jahre alt.

                  In 3. Ehe hat er am 25.03.1948 meine Großmutter Minna Sophie Marie Bertram, verw. Eggeling geheiratet.  

                 

                                   Kinder:                                   

                           Minna Sophie Marie Bertram                         Ernst Friedrich Wilhelm Leunig                         Margarete Else Frida (Marga)                         Hanna Marie Luise                                 Gisela Emma Martha

                     

 

                     Hochzeitsfoto!

                   

                     Bräutigam: Ernst Friedrich Wilhelm Leunig

                            Braut: Henriette Sophie Marie Leunig, geb. Stieghan 

 

 

                  Meine Ehefrau Christa lernte ich schon im April 1957 kennen. Wir wurden gemeinsam in die Volksschule in Calberlah eingeschult. Wir verbrachten gemeinsam die ersten 4 Klassen in der alten Schule an der Hauptstrasse.

                 1960 zogen wir in die neu erbaute Schule in der heutigen Schulstrasse um. Nach dem Ende unserer Schulzeit verloren wir uns für kurze Zeit aus den Augen, da jeder seinen eigenen Weg ging. Christa begann eine Lehre

                  im Volkswagenwerk und ich eine Maurerlehre. Erst 1968 sahen wir uns auf einer Feier wieder. Weihnachten 1969 haben wir uns verlobt. Ich musste nach meiner Ausbildung, vom 01.04.1970 - 23.09.1971 

                  den Grundwehrdienst bei der Bundeswehr in Lüneburg, 2. Pz Art Btl 85 in der Theodor Körner Kaserne absolvieren. Die Führerscheinklasse 3 hatte ich zwar schon, habe aber noch die Klasse B,C,D,E und F für Ketten -

                 fahrzeuge gemacht. Als das Geld bei der Bundeswehr so kurz nach ende meiner Ausbildung nicht gerade üppig war (110,00 DM) im Monat, heirateten wir am 04.12.1970. Nach der Bundeswehrzeit arbeitete ich in meiner

                 alten Firma weiter und baute von März 1979 - Oktober 1980 unser eigenes Haus. Im Februar 1981 und im Juli 1983 wurden unsere Söhne geboren. 

                 Am 22.09.1981 fing ich bei Volkswagen in Wolfsburg an. Zuerst in der Montage. Am 15.05.1982 wechselte ich zu der Hauptberuflichen Werkfeuerwehr. Nach 3 monatiger Ausbildung und Einarbeitung

                 in der Normalschicht begann dann der 24 Std. Dienst mit zwei Wachabteilungen. Während dieser Zeit beim Brandschutz besuchte ich die Meisterschule und wurde im Februar 1988 zum Meister

                 ernannt. 1991 war das Schicksal nicht gnädig mit mir. Eine Krankheit warf mich für knapp anderthalb Jahre aus dem Berufsleben und war so, Körperlich nicht mehr einsetzbar beim Brandschutz. So musste etwas neues gesucht

                 werden. Ich wechselte zur Prozeßabteilung. Die Laborarbeit füllte mich anfangs vollständig aus und war für einen Neuling wie mich sehr interessant. Ich hatte es hier mit Karosserie und Scheiben Klebstoffen, Konserierungswachsen

                 und vielen anderen chemischen Materialien zu tun. Das war zwar nicht ganz neu für mich, weil wir beim Brandschutz immer in Chemischen Arbeitsmaterialien unterrichtet und eingewiesen wurden. Aber im Labor war alles

                 ganz anders. Ich biss mich (anfangs noch an Unterarmgehstützen laufend) in meinen neuen Job. Hier blieb ich bis zum 02.07.2010. Dies war mein letzter Arbeitstag, ich ging in den Vorruhestand.  

                   

                              Kinder:                  

                                                                                                                                          Normen                               Dennis

   

 

                    Unser Sohn Normen Eggeling, geboren im Februar 1981 in Gifhorn. Er besuchte die Grundschule in Calberlah und kam nach der 4. Klasse in die Orientierungsstufe nach Isenbüttel. Anschließend ging er

                    in die Hoffmann von Fallersleben Realschule. Als es dann darum ging, sich Beruflich zu orientieren, hat er mehrmals Unmengen an Bewerbungen geschrieben und immer kamen Absagen zurück. Dann hat er

                   sich noch einmal auf die Schulbank gesetzt und hat die BBS I absolviert. Bei den nächsten Bewerbungen kam dann eine Zusage von Volkswagen aber nicht für das, was er eigendlich machen wollte. Er wollte immer

                   einen Kaufmännischen Beruf erlernen. Volkswagen hatte ihm den Beruf eines Werkzeugmechanikers angeboten. Besser als nichts hat er gesagt und nahm das Angebot an. Aber seine Welt war das nicht. Nach der

                   Ausbildung kündigte er und machte weiter Schule. Bei Beendigung der Schule wurde ihm ein Praktikum in einem großen Elektronik Konzern angeboten. Das war Normens Welt. Hier ging er in seiner Arbeit richtig auf.

                   Sein Chef bot ihm an, eine Kaufmännische Ausbildung zu machen. Die Chance nahm er sofort war.

                   Normen ist Vater eines Sohnes, Jan-Niklas. Wenn er uns an einigen Wochenenden besuchen kommt, haben wir immer sehr viel Spaß. Er kann Stundenlang Monopoly oder andere Spiele spielen. Bei gutem Wetter

                   spielt er gerne Fußball oder Tennis. Zum Schwimmen fahren wir bei uns in das Freibad oder auch mal an den Tankumsee.

                  

                                Kind:           

                                      Normen                                                           Jan - Niklas

 

  

 

                   Unser 2. Sohn Dennis Eggeling, geboren im Juli 1983 in Gifhorn besuchte ebenfalls die Grundschule in Calberlah. Der Weg über die Orientierungsstufe in die Realschule nach Calberlah. Er besuchte nach der Schule die BBS II in Gifhorn

                   und erlernte dann auch bei Volkswagen den Beruf des Werkzeugmechanikers. Er heiratete 2009 seine Katrin, mit ihr war er vorher schon 8 Jahre zusammen.

                   Beide sind sehr Tierlieb, haben 2 liebe Hunde und halten 3 eigene Pferde auf ihren Wiesen. Wir würden uns sehr freuen, wenn nach dem Schulstress auch noch Enkelkinder kommen würden.

 

                 

                        2009 vor dem Wolfsburger Schloss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben

Dies ist eine kostenlose Homepage erstellt mit hPage.com.